Mai 22 2007
free music: Allison Crowe – Wood Hall
The more I hear music from Allison Crowe, the more I love her music! Today: Wood Hall
Mai 22 2007
The more I hear music from Allison Crowe, the more I love her music! Today: Wood Hall
Mai 22 2007
I don’t know, what Germany’s Minister of the interior is doing in his free time. But he should immediately stop it! Or are you able to explain, why he wants a trojan to make Germany more secure and why – a few days later – you can read:
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat auf dem 10. IT-Sicherheitskongress in Bonn vor einer “massiven Zunahme von asymmetrischen Bedrohungen im Internet” gewarnt. Die Angriffe seien zunehmend darauf ausgerichtet, Regierung und Wirtschaft auszuspionieren.
There are three possibilities:
Schäuble betonte, dass Schadprogramme “weniger darauf ausgerichtet sind, direkten Schaden auszurichten, sondern Kontrolle über den Computer zu erlangen und Daten auszuspionieren”.
Unbelievable!
Mai 20 2007
Germans minister of the interior Wolfgang Schäuble has a lot of ideas to make living in Germany more secure. To achieve this goal, he wants total control. Well, there are a lot of places in German blog sphere, that these ideas are really stupid. One example: Schäuble wants to develop a trojan, which would it make possible to the BND to look at every pc in Germany. He hasn’t answered following questions:
It can be said in short ways. All suggestions don’t help to make it more secure in Germany. It helps to find stupid “terrorists”, but not real terrorists! I think, it even would make Germany more dangerous. People know, that there will be laws to make Germany more secure. So, why should someone be critical with another behaviour? The government would make its job. People will get blind for dangerous situations.
Until now, I have wondered, why the German Federal Chancellor Angela Merkel has not intervened. Now, I know it: no tolerance for inner security.
God bless Germany! I think, it’s necessary!
Mai 18 2007
I don’t love a special type of music. I want to here everything, that’s good. So I don’t here exclusively gothic or rock, I also love good folk music like the music of Allison Crowe. Have fun…
Mai 18 2007
Der erste Schritt bei einem Projekt ist die Planung. Doch was gehört hier dazu? Ich betrachte hier das Ganze aus der Sicht eines Produktes. Dass am Ende auch ein Community-System als Produkt stehen dürfte, ist eigentlich klar. Die Gedanken sollten sich aber trotzdem gemacht werden. Ich sehe in letzter Zeit viele Communities kommen und gehen: Wichtig ist also auch hier: Planung:
Am wichtigsten dürfte sicherlich Am Anfang die Idee an sich sein. Ohne sie geht praktisch nichts. In der Betriebswirtschaftslehre spricht man hierbei gern von Vision und Mission:
Während also die Vision die Frage klärt, was will man sein (z.B. innovativstes und kundenfreundlichstes Unternehmen), klärt die Mission das “Wie”. Das hört sich eigentlich ziemlich nach Blabla an, ist aber der wesentliche Kern einer Planung. Ohne diese beiden Grundgedanken ist man nicht in der Lage, einen konsistenten Gesamtplan aufzustellen. Nur mit Hilfe einer Vision und einer Mission ist es möglich, nicht ständig hin und her zu springen. Das ist für Projekte im World Wide Web sehr wichtig, denn der Weg zur Konkurrenz ist nicht weit weg. Es ist sehr schädlich für ein Projekt, wenn man als Benutzer keine konsistente Linie wahrnehmen kann.
Gern wird dieser Gedanken dann aufgegriffen und an die Spitze eines Zielsystems gestellt. Mit Hilfe von genauer beschriebenen Unterzielen versuchen wir nun vorab Maßnahmen / Mittel zu finden, welche das Gesamtziel (die Spitze des Zielsystems mit Vision / Mission) realisieren kann. Hier gehören auch alternative Maßnahmen dazu. Wesentlich ist später zur Auswahl, in welchem Ausmaß die Ziele sich gegenseitig beeinflussen und inwieweit sie dem Gesamtziel beitragen (das Thema werde ich noch extra behandeln).
Teilziele können folgenden Einfluss aufeinander haben:
Was für Techniken stehen uns zur Verfügung, um Teilziele zu finden und damit die Gesamtidee zu konkretisieren? Als wesentliche Technik dürfte hier BWLern die SWOT-Analyse einfallen. Hier geht es darum, die Stärken und Schwächen der eigenen Unternehmung zu analysieren, aber auch die Möglichkeiten und Gefahren im Vergleich zur Konkurrenz zu betrachten. Hieraus ergeben sich – z.B. aus vorhandenen Projekten – Erkenntnisse über Kundenverhalten (z.B. bei Projekt-Aufträgen: Es wird sicher Änderungen geben) und man kann diese Probleme bzw. eben auch positiven Erkenntnisse direkt in das Produkt einfließen lassen. Durch den Vergleich zur Konkurrenz ergeben sich weitere wichtige Informationen für ein Projekt. Die wichtigste Frage lautet sicherlich: Gibt es überhaupt Konkurrenz? Ohne eine Antwort auf diese Frage braucht man eigentlich nicht weiter machen. Abhängig von der Antwort teilen sich die weiteren Fragen:
Es gibt Konkurrenz:
Es gibt keine Konkurrenz:
Die wesentliche Frage ist dann: wie halte ich die Konkurrenz aus dem Markt draußen (BWLer erinnern sich an Porter’s Five Forces). Sehr anschaulich hat das Apple mit dem Ipod realisiert:
Zum einen setzt man für den Kunden die Kosten für einen Umstieg auf ein Konkurrenz-Produkt möglichst hoch (DRM-Schutz). Dies muss nicht unbedingt monetär erfolgen, es kann auch Werte des Kunden betreffen. So ist es für Foren z.B. sehr hilfreich, dem Benutzer die Möglichkeit zu geben, sich zu profilieren. Wieso sollte der Kunde später zur Konkurrenz wechseln und sich erneut profilieren müssen, wenn er in einem funktionierenden und gleichattraktiven System bereits profiliert ist. Der Witz besteht also darin, dem Nutzer einen Mehrwert zu bieten, den er nur durch langzeitige Nutzung erreichen kann.
Die zweite Möglichkeit besteht darin, der Konkurrenz erst gar nicht die Möglichkeit zu geben, in den Markt einzusteigen. Dies erfolgt z.B. dadurch, dass man die Markteintrittsbarrieren möglichst hoch setzt: Wenn die Benutzer mit einem System wunschlos glücklich sind: warum sollten sie zur Konkurrenz? Sicher wird man nie alle glücklich machen können. Die Frage ist aber für die Konkurrenz: Lohnt sich der Arbeitsaufwand für eine Minderheit? Unter Umständen kann man die Kosten für einen Markteintritt (z.B. KnowHow, aber auch Kundenbindung) so hoch setzen, dass dieses Verhältnis nicht mehr zu Gunsten der Konkurrenz steht.
Es ist am Anfang des Projektes wesentlich, sich bereits über die Problematik Gedanken zu machen. In der Regel dauert die Entwicklung einer Plattform mehrere Monate und wenn dann bereits die Konkurrenz in den Markt eintritt, muss man reagieren können.
Informationen sammeln
Die Informationen müssen jetzt alle gesammelt und auch oft erst erhoben werden. Hierzu gibt es viele Techniken:
Dies ist der erste Überblick über Planung: die einzelnen Punkte werde ich in weiteren Artikeln konkretisieren (z.B. Brainstorming) und dann den Weg zum Projekt fortführen. Über Ideen und Anregungen freue ich mich wie immer.