Jun 02 2007
Google und Link-Verkauf
Vor kurzem habe ich noch gefragt, ob Google seine Marktstellung missbraucht: nun scheint es sich zu bestätigen. Google scheint systematisch Seiten in deren Positionierung abzustrafen, welche Links verkaufen. Damit sind Werbepartner wie Text-Link-Ads oder Linklift unter Umständen gefährlich für Seiten, die auf eine entsprechende Google-Positionierung angewiesen sind.
Als Empfehlung zur Problemlösung findet man:
Alle Unterseiten, die absolut nichts inhaltliches bringen raus. Noindex follow wird der Freund schlechthin.
Das halte ich aber für total fehl am Platz. Nofollow macht aus meiner Sicht durchaus Sinn. Aber Seiten, die thematisch sinnvoll sind und auch als “gut” angemessen werden, sollte nicht abgewertet werden, nur weil Google sonst die eigene Seite abwertet. Damit schießt sich der Suchmaschinengigant ganz klar ins Bein und es entspricht auch nicht dem Sinn einer Verlinkung.
Den restlichen Punkten - wie man seine Seiten in Google positioniert - kann ich mit gutem Gewissen zustimmen. Standardkonformes Webdesign sollte inzwischen auch bei den großen Firmen angekommen sein.
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[…] Wie ich bereits geschrieben habe, missbraucht Google hier meiner Meinung nach ganz klar seine Marktstellung und ich halte das deshalb für äußerst eval! […]
Prima, ich hoffe andere Suchmaschinenbetreiber folgen dem Vorbild. Ich möchte als Suchmaschinenbenutzer relevante Ergebnisse, die nicht durch bezahlte Links beeinflusst werden.